Grandioser Westen 2009
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Grandioser Westen

vom 12. September - 1.Oktober machten wir eine Rundreise mit einem Mietwagen durch den Südwesten der USA

Es ging durch Kalifornien, Arizona, New Mexico ,Colorado, Utah, Nevada, und wieder Kalifornien.

Die Naturwunder: Wüste von Arizona, Grand Canyon, Lake Powell, Monument Valley,  Mesa Verde Nationalpark,

Arche Nationalpark, Bryce Canyon, Death Valley, Sequola Nationalpark, Yosemite Nationalpark, Highway Nr. 1

Und vdie Städte: Los Angeles, Palm Springs, Scotsdale, Las Vegas und San Francisco.

Um 9 Uhr flogen wir nach Newark(New York) hier hatten wir 2,5 Std. Aufenthalt bis es weiter ging nach Los Angeles Lax.

Gegen 16.00 Uhr kamen wir hier an  wir fuhren zu Alamo und holten unseren Mietwagen(KIA Sedona) ab.

Unser erstes Hotel war daS hOLYDAY Inn LAX. Wir haben noch schön gegessen und dann gings ins Bett.

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Am Sonntag den 13. September fuhren wir erstmal nach Hollywood um uns die 2880 Sterne auf dem Walk of Fame anzusehen. Der Hollywood Boulevard ist interessant, sonst ist es gar nicht so schön.

Mittags fuhren wir dann nach Palm Springs. 80KM durch L.A dann 100 Km durch die Kalifornische Wüste.bis zum Millionärsort Palm Springs.

Einer schöner kleinerb Ort mit vielen kleinen Geschäften und Restaurants.

Wir wohnten im Comfort Inn, da es schön Warm war(35° C) sind wir erstmal zum Schwimmen an den Pool gegangen. Mit uns Schliefen hier 23 Harley Fahrer aus Deutschland, die auch auf einer Rundreise Durch den Südwesten der USA waren

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Um 8.00 Uhr gingen wir Frühstücken um dann 500 Km durch die Wüste zu fahren. Unterwegs gab es nicht viel zu sewhen, also fuhren wir in unser Hotel, es war das Hospitality Suite Resort in Scotsdale/Arizona. Hier hatten wir eine Suite mit Wohnzimmer Küche und Schlafzimmer. Erstmal wollten wir zur Westernshow 'Rawhide'Leider war hier am Montag

 geschlossen. So fuhren wir zurück und nahmen ein paar Coctails, die es hier kostenlos gab. sie waren sehr lecker.

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Auf dem Black Canyon Highway(I17) verließen wir Scotsdale Richtung Norden. vorbei an unseren

 'Händehoch' Kakteen, bis zum Montezuma Castle, der wohl besterhaltenen alten Felsenwohnung der Sinagua Indianer. 20 Räume für 50 Personen in luzftiger Höhe.

Von hier ging es  in die Künstlerstadt Sedona.  Hier wohnen viele Maler, Schriftsteller und andere Künstler. Wie zum Beispiel Max Ernst. Witer fuhren wir durch deas Landschafluch wunderschöne Oak Creek Canyon.

Wir fuhren weiter um Flaggstaff herum bis kurz vor'm Grand Canyon und besuchten ein Flugzeugmuseum in Vaile. Von hier gings witer Zum Best Western Grand Canyon, den wir natürlich sofort besuchten

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Nach dem Frühstück, gegen 9:30 Uhr, fuhren wir entlang der South Rim am Grand canyon entlang  von hier gab es immer wieder eine herrliche Aussicht auf den Frand Canyon. Kurz bevor wir in Page ankamen, hielten wir noch am Horseshoe BBend.Eine 330° Schleife des Colrado.

In Page schliefen wir im Best Western at Lake Powell. Hier wurde 1958 der Glen Canyon Staudamm errichtet, der den Lake Powell entstehen ließ. Er ist 653 Km lang und bis zu 170m tief.

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Um 9: 00 Uhr fuhren wir bei 22,5° Celsius fuhren wir weite Richtung Kayenta. Auf dem Weg besuchten wir das Navajo National Monument.

Diese Heilige Stätte der Navajo Indianer ist seit 1966 ein National Monument. Hier lebten die Anasazi Indianer und bauten Pueblos in die Felsen. . Diese sind auch Heute noch sehr gut erhalten. Weiter ging es nach Kayenta ins Holyday Inn.

 Schön Essen im Golden Sands Restaurant, ein von den Navajos betriebenes Restaurant mit einer Einrichtung die an Wild West Filme Erinnert. Dann schnell zum

Monument Valley. Hier glaunt man auf Schritt und Tritt John Wayne zu begegnen. Das Tal liegt ca. 2000 m hoch und die Tafelberge ragen noch mal 300 m höher.

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Mit diesen Eindrücken fuhren wir am nächsten Morgen Richtung Mesa Verde Nationalpark.  Unterwegs, nach ca. 200 Km, erreichten wir das Four Corners Monument. Dies ist die einzige Stelle in den Vereinigten Staat( und eine der weinigen Weltweit) wo 4 Staaten auf einander Treffen. Hier sind es die Staaten: New Mexico, Colorado, Arizona und Utah.  Es liegt im Navajo Reservat. Von hier ging es weiter nach Colorado zum Mesa Verde Nationalpark. Dieser Nationalpark schützt ca. 4000 archäologische Stätten (Felsen Wohnungen usw) Unsere Übernachtung, die Far View Lodge, lag in einer Höhe von 2700 Metern.  Hier hatten wir sogar einen Balkon, aber leider war es sehr kalt.

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Nach einem schönen Frühstück ging es Heute Richtung Moab in Utah.  Auf dem Weg, bei Monticello der erste und einzige Regen auf der Fahrt. Genau in einer Baustelle, so sah unser Auto auch ais. Kurz inter Monticello Der Church Rock.Ein einzeln Stehender Sandsteinfelse. Nicht viel weitHier hat das Ehepaar Albert und Gkadys Chistensener der Wilson Arch. Ein durch Erosion entandener Felsbogen..

HierNur ein paar Meilen weiter Hole n" the Rock.  Hier hat das Ehepaar Gladys und Albert Chistensen in jahrelanger Arbeit eine

 465 Qm große Luxuswohnung mit 14 Zimmern in den Sandsteinfelsen gehauen.  Gegen 14:00 Uhr kamen wir im Ramada Inn in Moab an. ein frisch renoviertes Motel. es war sehr gut und wir blieben 2 Tage. Erstmal gingen wir schwimmen im Pool. Abends fuhren wir zu einer Farm in der Nähe.      Hier gab es eine richtige Westernshow mit einer Schiesserei zwischen Cowboys und dem Sheriff. Dann ein zünftiges

Die Ranch Essen von Blechtellern Die Country Band

 Ranch Essen von Blechtellern und hinterher live  gespielter Country Musik.Das ganze dauerte ca. 3  Std.

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Am nächsten Vormittag sind die Frauen zum Wäschewaschen gegangen. Thomas und ich sind ein bisschen Einkaufen gefahren. Dann sind wir in den Aeches Nationalpark gefahren. Der Park idz 309 Qkm groß und bekannt für seine natürlichen Steinbögen, die durch Verwitterung

     

 ständig neu entstehen und wieder vergehen. Auch Balanzierende Felsen. Es sind daher zwischen 900 und 2000 Steinbögen.

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Am Montag den 21.September ging es ca 500 Km zum Bryce Canyon.  Auf der I-70 ging es Richtung Westen. Erstmal duch das

, Eiune Geburksschlucht., San rafael Reef. Weiter auf I-70 bis zmm Red Canyon. Hier sehr interessante Felsformationen, wie zum Beispiel Pepper and Salt. Dann endlich dfert Bryce Canyon.

Dies ist zwar kein Canyon im eigentlichen Sinn, sondern euin natürliches Amphitheater. Einmalig sind die sogenannten Hoodos. Durch Erosion entstandenem Felsnadel in rot, felb und Weiß. Der Nationalpark ligt in eioner Höhe von 1400 - 3100 Metern.

Geschlafen haben wir hier im Best Western Rubys Inn Mit Westernstadt und Großen Einkaufsladen

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Um 9:00 Uhr starteten wir in einer Höhe von25831 Metern in Richtung Las Vegas.Da Gerda (unser Navigationsgerät) uns mal wieder eine falsche Route anzeigte fuhren wir immer auf der Innerstate direkt nach Las Vegas ohne den Zion Nationalpark zu sehen. So kamen wir dsvhon Mittags in Las vegas  an.

 

Unser Hotel, Das Orleans Der Strip bei Nacht Unser Lieblings Hotel, Das Venecian

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Heute bliben wir in Las Vegas. Bis zum Nachgmittag erstmal am Pool, Dann die Stadt anschauen und Abends bei Frydays Essen und Trinken.

Am Pool Der Strip am tage Die Getränke Bei Frydays

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Heute Fahren wir von Las Vegas ins Death Valley .Erstmal Frühstückem bei Danneys, dann zum Walmart und eine neue Uhr kaufen, da bei meiner alten die Batterie leer war. War ganz schön teuer ($ 6,-)Dann ging es los. Dann auf dem Hwy. 190 mitten in der Wüste, ein Opernhaus.

von hier aus ging es ins Death Valley.

Achtung-Extreme Hitze So ist es: 50,4° C. der Zabriski Point

Jier wohnten Wir in der Oase 'Furnance Creek Ranch'  Mit Swimmingpool und Golfplatz.

Die Ranch Eine Museumslok Der Golfplatz

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Heute wollen wir nach Visalia, ca. 330 Km. Aber Gerda hat uns einen Streich gespielt und wir fuhren runde 500 Km.

Meistens kleine Strassen durch die Hügelige Landschaft. Erst durch das Deatrh Valley, dann noch durch die Mojave Wüste , später noch durch Ranchland in Kalifornien.

Durch die Mojave-Wüste Der Lake Isabella Drinks im Holyday Inn-Visalia

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Nach dem Frühstück ging es in den Sequoia Nationalpark. Der Park der Mammutbäume.

Der Park Eingang Vorsicht vor wilden Tieren Ein Baum

Diese Bäume sind bis zu 4000 Jahre alt, erreichen eine Höhe von 200 Metern, haben einen Umfang bis zu 32 Metern. Sie haben eine Rinde bis 60 Cm Dicke, die nicht brennt. Deshalb haben diese Bäume auch alle Waldbrände überstanden.

Mittags fuhren wir weiter nach Oakhurst, kurz vorm Yosemite Nationalpark. Hir schliefen wir im Shilo Onn

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Gleich nach dem Frühstück fuhren wir in den Yosemite Nationalpark. Er hat über 3100 QKm, und ist der 2. meiste Nationalpark der USA

Der wasserfall Der Haslf Dome Blick von der Straße

Von hier aus ging es 450 Km weiter nach San Francisco. Wir schliefen im Cathedral Hill Hotel.

Km lasng
Die Bay Bridge - Das cathedral Hill Hotel Die Lombard Strett - 27% Gefälle

 Nachmittags fuhren wir mit der Taxe in die Innenstadt und zur Fishermans Warf. wir gingen noch ins haed Rock Cafe etwas Essn.

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Am morgen des folgenden Tages machten wir eine Stadtrundfahrt. leider war es, wie in San Francisco üblich, sehr neblig.

Die Golden Gate Bridge Strasse in San Francisco Das Rathaus von San Francisco

Im Anschluss fuhren wir mit Der Cable Train wieder zum Hafen.

Cable Train Alcatraz Pier 39

 

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Heute geht es durch San Francisco Richtung Pazifik. Dann den Highway No- 1(Die Traumstrasse der Welt), entlang bis Santa Maria.

Die Traumstrasse Brücke am Highway No. 1 Auf der Terasse von Rita Hayworth

 Wir schliefen im Nagel neuen Hotel Fairfield Inn. Abens gingen wir noch in ein Super Western Restaurant schön Essen

Das Fairfield Inn Der Western Sallon Warten auf die Steaks

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Heute, am vorletzten Tag unserer Reise mussten wir noch mal 191 Km wieder auf dem Highway No. 1 bis Los Angeles Fahren. Wir fuhren durch Malibu und Santa Monica bis zum Holyday Inn.

HWy No. 1 bei Santa Barbara Die Häuser von Malibu Susanne beim Abendessen in L.A.

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Heute mussten wir shr frühafstehen, weil wir schon um 6:45 U(hr abliegen. es ging erstmal nach Newark, wo wir um 15:06 Uhr ankamen.

Um 17:30 Uhr starteten wir Nach Hamburg, wo wir am nächsten Morgen um 6:35 Uhr landeten

Damit war diese wunderschöne Reise zu Ende