Route 66
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Route 66 - 2003

Reisetagebuch   Die Route 66

Die Route 66, auch 'the Motherroad', wurde 1926 ,als erste Straße die , die USA von Osten nach Westen durchquerte, in Auftrag gegeben. 1931 war sie komplett fertig. Sie blieb bis 1960 die wichtigste Ost-West Verbindung.

Unsere Fahrstrecke, 5317 Km, 9 Staaten, 3 Zeitzone

1. Tag . Hamburg-Chicago

Wir flogen von Hamburg über Frankfurt nach Chicago. An Flughafen übernahmen wir den Mietwagen, (Oldsmobile-Silhuette, Großer Van, 7 Sitze plus Kofferraum und alles automatisch.). 

Unser Hotel

Sears Tower

Von hier aus ging es zum Congress  Hotel,   direkt am Lake Michigan. 

Hier blieben wir 2 Nächte. 

 2. Tag Chicago.

 Wir gingen zuerst auf dem Sears Tower, mit 443 Metern Höhe, das 2 höchste Gebäude der Erde. Eine super Aussicht über Chicago,  den Lake Michigan und Illinois. 

Blick vom Sears Tower

Susanne & Chicago's Skyline

Anschließend machten wir eine Stadtrundfahrt mit einem offenen Doppeldecker. Es ging in mehreren Etappen durch die Innenstadt, zum Lake Michigan und wieder zurück. Abends, Essen  und noch kurz in die Hotel Bar.

3. Tag Chicago - St. Louis. Ca. 475Km

 Endlich ging es los auf die Route 66.

Über Joplin, Springfield und vielen kleinen Orten, viel auf der originalen Route 66, bis St. Louis.

Die alte Route 66

Alte Route6 66 Tankstelle

Get Away Arch, St. Louis

 4. Tag  St-Louis.

Heute blieben wir in St. Louis. Als erstes ging es zum Mississippi. In den Get Away Arch. Ein 192 m hoher Bogen direkt am Mississippi. Ein Symbol, daß von hier aus, Anfang des 20. Jahrhunderts, die Besiedelung des Westens begann. Hinterher Besuchten wir den alten Bahnhof. Früher mal der größte Bahnhpf der Welt. (unser Hauptbahnhof in Hamburg hat 14 Geleise. Der in St. Louis hatte 123!), Heute ist es ein riesiges Einkaufszentrum.

Der Mississippi

Der alte Bahnhof

5. Tag Von St. Louis nach Springfield/Missouiri. ca. 355 Km

 Durch eine Hügellandschaft, durch Cuba, Lebanon, immer auf der alten Route 66 bis nach Springfield. Hier übernachteten wir im Best Western Springfield.

Alte Route 66 Brücke Das Örtchen Cuba

6. Tag. Springfield-Tulsa. Ca. 340 Km

Die 66 führt über Halltown (alter Route 66 Laden, mit einem Besitzer, der mit jedem Touristen ein Scwätzchen hält), Carthege (Old Courthouse)  direkt nach Kansas. Die 66 führt genau 13 Meilen durch Kansas.. Vo der Grenze nach Oklahoma ist die alte 66 mit vielen Strassenmalereien als Route 66 gekennzeichnet. Wir machten noch einen Abstecher zum Totempfahl Park (muss nicht Sein), bevor wir ins Holyday Inn in Tulsa fuhren.

Alter Trödlerladen Old Courthouse Strassenmalerei

7.Tag Tulsa - Oklahoma City Ca. 185 Km

Durch grüne Hügellandschaft und kleinen Orten fuhren wir Richtung Oklahoma City. Als wir in Arcadia zum essen hielten, erlebten wir eine schöne Überraschung. Hier haben die Einwohner ein Stück alter Westernstadt nach gebaut. Mit Saloon, altem Bed and Breakfest Hotel usw. Einfach Super. Auch in diesem Ort ist die Weltberühmte Round Barn. Eine runde Scheune, es soll nur 3 Stück auf der Welt geben. Rund ist die Scheune, weil der Wind, wovon es Oklahoma viel gibt, keine Angriffsfläche hat. So steht diese Scheune auch schon seit 1898.

Arcadia Ilona & Thomas im Diners Die runde Scheune

8.Tad Oklahoma City - AmarilloCa. 460 Km

Bei strömenden Regen ging*s endlich weg aus Oklahoma City.  In dem Ort Clinton war gerade eine grosse Parade zum 100 jährigen Bestehen des Ortes. Wir besuchten noch das Route 66 Museum. nach einiger Zeit erreichten wir die Grenze zwischen Oklahoma und Texas. Dann Texas, als erstes haben wir eine riesige Ranch gesehen. So hat man sich Texas vorgestellt. Dann Amarillo, Wenn man zum Essen ein Bier haben möchte, muss man erst in einen Verein eintreten. , auf der anderen Autobahnseite darf man nicht rauchen. Interessant ist allerdings die Caddilac Ranch. Hier hat ein reicher Farmer 10 Caddilacs in den Boden gerammt, um zu Beweisen wie Reich er ist. Das wars mit Texas.

Route 66 Museum Ranch in Texas Die Caddilac Ranch

9. Tag Amarillo . Tucumcari Ca. 175 Km

Über die alte 66 zur Grenze von New Mexico. An der grenze eine Ghosttown, Nur verlassenen Häuser, ein altes Mote( First Motel / Last Motel in Texas.) Eine alte ,leider gesperrte Route 66 Brücke.  Weiter durch die Llano Estacado (Wüste, die do eben ist, das frühere Reisende Stöcke in den boden rammten, damit sie wussten wo sie schon waren.)  Dann Tucumcari: Bis in die 60 Jahre ein beliebter Stop auf der 66. Ca. 500 Einwohner aber über 2000 Motel Betten. Viele alte Motels und ein alter Bahnhof.

Altes Motel Gesperrte Route 66 Brücke Blue Swallo Motel Tucumcari

10. Tag Tucumcari - Albuquerque Ca. 90 Km

Nach einer Fahr durch das schöne, wenn auch ziemlich trockene, New Mexico, erreicht man die alte Stadt Albuquerque.

Hier blieben wir zwei Nächte im Fairfield Inn-Hilton. Wir fuhren erst mal in die Old Town . Um die alte Plaza gibt es jede Menge Läden mit Indianischen Schmuck, Mexikanischer Kleidung und Südweststaaten Mode. Wir haben in einer Mexikanischen Cantina gegessen. Abends nahmen wir noch einen Drink an der Hotelbar des Hilton Hotels.

Wüste in New Mexico Haus in der Old Town Kirche San Jose

11. Tag Albuquerque - Taos - Albuquerque

Morgens fuhren wir in Richtung Santa Fe bis zum Wintersport Ort Taos. Ab Santa Fe immer am Rio Grande entlang. Taos liegt mitten im größten Indianerreservat der USA, auf 2700 Meter Höhe. es ist ein wunderschöner Ort. Alleine die Fahrt lohnt sich.

Der Rio Grande Das älteste Pueblo in Taos Ein Tipi am Rio Grande

12. Tag Albuquerque - Holbrook Ca. 410 Km

Durch die Halbwüste Neu Mexicos, immer an den Gleisen der Santa Fe Railroad mit endlos langen Zügen geht es witer nach Westen. In 2425 Metern haben wir die höchste Stelle der Route 66 erreicht. Die Continental Divide (Die Kontinentale Wassserscheide.) Nach einer schönen Fahrt über eine Hochebene, kommt plötzlich das Arizona Welcome center, einfach Irre diese Felsformationen. Nicht viel weiter Der Painted Desert - Petrified Forest National Park. Die Gemalte Wüste hat so viele Farben und Felsformationen, man wei´gar nicht wo man zuerst hingucken sol.  Dann der versteinerte Wald. Vor rund 200 Millionen Jahren wurde der Wald durch einen Vulkanaisbruch verschüttet. im 18. Jahrhundert wurde er durch ein Erdbeben wieder freu gelegt. Die Bäume waren versteinert und zu Halbedelsteinen wie Amethysten geworden. Dann Holbrook: Nicht nur das Wigwam Motel, welches die Möglichkeit bietet in einem Indianerzelt zu übernachten., so auch das Restaurant Butterfield Stagecoach. Ein Original restauriter Western Saloon. Als wir da gegessen haben kam uns beim hinein gehen ei n echter Cowboy entgegen.

Die Kontinentale Wasserscheide Willkommen in Arizona Die Painted Desert
Ein Baum aus Amethyst Das Wigwam Motel Butterfield Stagecoach Saloon

13. Tag Holbrook - Flagstaff Ca. 170 Km

Zu esrst geht es durch Steppen Lalndschaft bis zum Ort Twinn Arrows(So gut wie ausgestorben), dann wie im Schwarzwald bis nach Flagstagg.

Twin Arrows Route 66 in Arizona Werbung, wofür?

14. Tag Flagstaff - Grand Canyon Ca. 125 Km

Von Flagstaff aus geht es über eine Hochebene Richtung Grand Canyon. Kurz vorm Grand Canyon ein alter Indian Trade Post -Indianer Handels Posten- . Bevor wir unser 4 Sterne Hotel (Best Western Squire Inn) erreichten, kamen wir am Grand Canyon Airport vorbei. Hier habe ich meinen ersten Hubschrauberflug gemacht. So was von super. Nach der Landung wäre ich am liebsten sofort wieder geflogen. Dieser Anblick, nicht zu erzählen, nur selbst erleben. Wir fuhren gleich zum Grand Canyon National Park. Hier geht es in Etappen immer am Rand der South Rim am Grand Canyon entlang. Wenn man dies gesehen hat weiß man erst wie klein der Mensch ist. Aber man muss dies alles selbst gesehen haben. Einfach Gewaltig. Der Grand Canyon National Park ist größer als die Schweiz!!

Handels Posten Rundflug Hubschrauber Grand Canyon vom Hubschrauber
Grand Canyon Der Colorado 400 Millionen Jahre Erdgeschichte

15. Tag Grand Canyon - Kingman Ca. 300 Km

Von Grand Canyon geht es durch eine Landschaft, die der Lüneburger Heide ähnelt, zum Städtchen Williams. Von hier fährt jeden Tag die Grand Canyon Railroad zum Grand Canyon. Williams ist eine alte Route 66 Stadt, die schön Restauriert wurde. Von Williams aus fährt man auf dem längsten Teilabschnitt der alten Route 66 fas noch erhalten ist Die Landschaft ändert sich wieder zu einer Halbwüste.  Irgendwann erreicht man den Ort Seligman. Von hier aus wurde in den 1990 Jahren die alte 66 wieder belebt. Ein ort der nur vom Tourismus lebt. Die nächsten Kilometer geht es nur durch Wüste. Mitten in der Wüste ein Anwesen, Hackberry,, ein Entertaintmen mitten in der Wüste Arizonas. Ein Wanderprediger hat hier alles gesammelt, was mit der Route 66 zu tun hat.  Alte Autos, Tankstellen, Schilder und vieles mehr. Einfach super. Von hier bis Kingman ist es nicht mehr weit. In Kingmam die nächste Überraschung. Mitten im Swimmingpool ein Route 66 Schild.

Seligman auch Seligman in der Wüste Arizona
Ford Model A, Baujahr 1930 Oldtimer in der Wüste Der 66 Pool in Kingman

16. Tag Kingman - Las Vegas Ca. 170 Km

Erst mal durch die Wüste zur Grenze nach Nevada. Kurz vir der Grenze eine Straßensperre, alle Autos werden durchsucht. Wie sich rausstellte, geht es um befürchtete Terrorattacken gegen den Hoover Damm. Am größten Staudamm der Welt treffen sich wohl alle Touristen. Kurz hinter dem Staumauer der Lake Mead, mitten in der Wüste Nevadas ein riesiger See. Dann Las Vegas. Als erstes lief uns ein Auto der Firma Brinks über den Weg! dann ,mit dem Auto einmal den Strip rauf und wieder runter. Abends dann zum Strip. Als erstes eine große Wasserorgel mit Musik vorm Bellagio. Dann die anderen Hotels, MGM(5000 Zimmer) Cesars Palace und dann das Venecian(Venedig). 4999 Suiten. Allein die Lobby. Canale Grande mit Gondeln und singenden Gondeliere, der Marcus Platz, die Seufzer Brückke. Genau wie Venedig, nur viel sauberer. Gegenüber das Murage, mit der Show von Siegfried und Roy, der leider 2 Tage nach unserer Abfahrt von seinem Tiger angefallen wurde. Man weiß gar nicht wo man zuerst hingucken soll? Diese Lichter, diese Wärme, gut das es Klimaanlagen gibt.

Der Hoover Damm Brinks in Las Vegas Lichterwerbung
Der Strip im Dunklen Das Mirage Canale Grande im Venecian

17. Tag Las Vegas

Heute haben wir Las Vegas am Tage und bei Nacht angesehen. Am Tage war es so heiß, das wir nur von Casino zu Casino gehen konnten, immer von Klimaanlage zur Klimaanlage. Aber diese Hotels, Durch manche Lobbys geht man über eine Stunde. Es ist unbedingt sehenswert. Wir wollen auf jeden Fall noch mal wiederkommen.

Venecian am Tag und bei Nacht

alles innerhalb des Hotels

Cesars Palace Leuchtreklame Spelcasino

18. Tag Las Vegas - Los Angeles Ca. 450 Km

Von Las Vegas immer Richtung Westen, durch die Wüste von Nevada. Dann in San Bernadino die ersten grünen Bäume.  einmal quer durch L.A. bis nach Santa Monica. Hier endet die Route 66. Abends noch schön Essen gegangen. Zum Abschluss noch in die Penthousebar underes Hotels.

Santa Monica Strand von Santan Monica Ocean Drive
Das Ende der  Route 66   Gedenkstein der Route 66 Unser Hotel in L.A.

19 & 20.Tag Los Angeles - Rückflug

Morgens schön gefrühstückt. Gegen Mittag das Auto abgegeben. Dann zum L.A. International Airport. ein Scheiss Flughafen (I want see him anymore,). Mit einem Lufthansa Jumbo nach Frankfurt. Der Service bei der Lufthansa war erschreckend schlecht. Schlechter als bei United, Condor und nicht zu vergleichen mit LTU. Hier miss die Lufthansa wirklich was tun. Am  20Tag gegen 19.00 Uhr waren wir wieder zu hause. Damit endete unsere Traumreise. Wir würden sie sofort wieder machen.

Susanne wartet vorm Hotel Alamo nimmt das Auto in Empfang L.A. International Airport
Beim Sushi essen im Flughafen Viele Jumbos unser Jumbo

Ende